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Nxy Schlapphut

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# 11 - Toy

Es war nur ein kleiner Fehler, den sie begangen hatte, doch sie wusste, es spielte nun keine Rolle mehr. Fehler ist Fehler, auch wenn es nur ein Weinglas am falschen Platz gewesen war. Sie h?tte ebenso gut das gesamte Abendessen in den M?ll kippen k?nnen, ihre Herrin war nunmal streng.

Und so kniete sie nun vor der Wand, die Augen auf die Leiste am Boden gerichtet, die H?nde hinter dem R?cken gefesselt. Die Gedanken im Kopf kreisten. Was wird sie tun? Wof?r wird sie sich diesmal entscheiden? Wird sie mit den Klammern beginnen? Oder mit der Gerte? Die Ger?usche der Abs?tze auf dem Parkett sagten ihr, dass die Lady sich ihr n?herte. Neben dem geliebten klock-klock-klock konnte sie metallisches Klimpern erahnen, ein ihr bisher unbekanntes Ger?usch.

"Hebe den Kopf!" So begann es also, mit einem Halsband mit schwerer Kette. "Und nun komm. Augen bleiben am Boden, ebenso die Knie." Sie kroch langsam hinter ihrer Herrin her, die Augen auf den Boden, manchmal auf die tiefschwarzen Lackstiefel gerichtet.

Der Weg war nicht lang, durch den Flur, die Treppe nach oben in ihr Zimmer. Dort stand bereits der Stuhl der Herrin mitten auf dem weichen Teppich, Spielzeuge lagen daneben bereit.

"Auf alle Viere mit dir"

Sie hob den Hintern leicht an und sp?rte eine kalte Kugel an ihrem nackten Arsch entlang gleiten. Einen Moment sp?ter steckte sie tief in ihr drin, es bleib ihr kaum Zeit zum Aufst?hnen. Ihre Herrin zog ein Seil durch den Hook und befestigte diesen im Nacken am Halsband. ?ber den Hook kam ein Lederslip mit einem wuchtigen Vibrator. Nur wenige Handgriffe, und Slip und Silikonpenis sa?en fest an ihrem Platz.

"Hebe deinen Kopf!"

Ihre Herrin stand nun hinter ihr und zog ihr eine schwere, schwarze Ledermaske ?ber den Kopf. Die einzigen ?ffnungen waren zwei Nasenl?cher, Augen und Mund waren vollkommen bedeckt. Anstatt der sonst ?blichen Atem?ffnung sa? auf dieser Maske ein Dildo, der durch den Knebel im inneren der Maske stabil gehalten werden konnte. Die Maske wurde stramm hinter dem Kopf gebunden, man h?rte nur noch das Ein- und Ausatmen, leichte Pfeifger?usche durch die Atem?ffnungen.

Es war ruhig hinter dieser Lederwand, sie konnte keine Ger?usche vernehmen. Erst das ziehen an ihrem Halsband zeigte ihr, dass die Herrin sich ihr wieder zugewandt hatte. Sie musste noch einige Meter kriechen, dann summte pl?tzlich der Vibrator zwischen ihren Beinen los. Sie hatte keine Chance, dem auszuweichen, die Vibrationen drangen tief in sie ein, egal, wie sehr sie sich wand, durch die Kugel in ihrem Arsch wurde es nur noch schlimmer. Pl?tzlich wurde wieder an der Kette gezogen, sie sp?rte den Druck gegen die Maske, als der Dildo in die Lady eindrang.

"Beweg dich, aber mach es ordentlich!"

Deutlich kam dieser Befehl, der keinen Widerspruch duldete. Sie wippte ihren K?rper vor und zur?ck, sp?rte so erst die Kugel, dann den Vibrator, der es ihr schwer machte, sich auf ihre Aufgabe zu konzentrieren. Vor, zur?ck, vor, zur?ck, vor, zur?ck... sie hatte keinerlei Zeitgef?hl, wusste nicht, wann sie begonnen hatte, zu st?hnen, wann dieses Vibrieren so stark wurde, dass es ihr schwer viel, nicht aus der Wippbewegung auszubrechen, sich gegen diesen Vibrator zu winden, der mit jedem Vor und Zur?ck ?ber ihre Klitoris striff. Doch auch die Lady bewegte sich mittlerweile mit, wieder und wieder sp?rte sie, wie sich ihre Herrin gegen ihr Gesicht dr?ckte, das Spielzeug tiefer in ihren K?rper schob. Es dauerte nur noch wenige Momente, bis sie das St?hnen h?rte, die Bewegungen an der Maske ungest?mer und wilder wurden und ihre Herrin mit einigen festen St??en kam. Erst da erlaubte auch sie sich zu kommen, wand sich am Boden, St?hnen und Wimmernd, krallte sich in den Teppich und b?umte sich auf.

Kurz darauf lagen die H?nde ihrer Herrin auf ihrem Bauch, Hook, Slip und Maske neben ihr. Beide atmeten noch unruhig, gl?hten vom gerade Erlebten. Kein Wort fiel, w?hrend sie sich beruhigten, der stolze Blick auf der einen, der zufriedene auf der anderen Seite reichten aus.
12.2.09 04:39
 


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